Fragen an die Betreuer
1. Auswertung der Daten. Wie fasse ich Beobachtungen wissenschaftlich auf. Zum Beispiel S 13 mit seiner Planung. Seiner eloquenten Art...
2. Die Beobachtung, wie S 13 die Zeit zwar verstreichen lässt, es aber anscheinend braucht.
3. Wie S 14 Zeit einsetzt um ihren Peers zu helfen (Sie musste sich ja auch um den Job der Teacher help bewerben und wurde von der Klasse gewählt)
4. Ich habe Daten von den Beobachtungen von 2 SuS. Bekomme ich genügend Anworten auf meine Frage.
5. Mit welchen Fragen eines Interviews kann ich noch näher an Antworten kommen.
6. Ist es sinnvoll ein Interview mit S 13 und 14 zu machen oder mit anderen SuS?
Wie mache ich das alles noch wissenschaftlich ?
Dienstag, 23. März 2010
Datenflut
Ich habe gerade die Protokolle vom Montag 22. März geschrieben. Wie schön, dass es Wunder gibt. Oder ist es einfach der Alltag der Jugendlichen????
Das Vertrauen, dass sie Arbeiten zeigt auch, dass sie arbeiten. Egal an was oder wie, aber sie befassen, beschäftigen sich immer mit etwas.
Es gibt immer was zu besprechen, nachzufragen, zu planen, zu schreiben zu lesen.... die Frage ist nur, wann tue ich was und wo....
und wie weit brauchen die Lernenden Unterstützung oder Strukturen, um an ihr Ziel zu gelangen?
Ich hirne mal noch ein bisschen darüber....
Das Vertrauen, dass sie Arbeiten zeigt auch, dass sie arbeiten. Egal an was oder wie, aber sie befassen, beschäftigen sich immer mit etwas.
Es gibt immer was zu besprechen, nachzufragen, zu planen, zu schreiben zu lesen.... die Frage ist nur, wann tue ich was und wo....
und wie weit brauchen die Lernenden Unterstützung oder Strukturen, um an ihr Ziel zu gelangen?
Ich hirne mal noch ein bisschen darüber....
Donnerstag, 18. März 2010
es juckt
habe heute eine Übersicht zusammengestellt für Frau Bieri. Bin gespannt auf meine neuen Begleiter. jetzt juckt es unter den Fingernägel und ich möchte Tippen....aber es warten noch einige Termine auf mich....und so hoffe ich am Weekend Ruhe und Muse zu finden....back im Rheintal.
Mittwoch, 17. März 2010
Filmvernissage Horn
Die Umstellung in altersdurchmischte Klassen wurde in Horn mit einem Filmprojekt begleitet und dokumentiert. Jürg Brühlmann, der Projektleiter und Kameramann hat mich zur Vernissage eingeladen. Der Film ist so was von gelungen!!! Wahrheit und Direktheit verleihen den authentischen Bildern eine lebendige Aura!!! Der Zuschauer erlebt das Wunder mit! Es wird nicht ausgelassen, alles gezeigt, kein Blatt vor den Mund genommen und auch empfindliche Stellen in close ups gezeigt. Ein Film, der jede Lehrperson in voller Länge (nicht die Kurversion) gesehen haben muss!
Wenn ich je wieder mal in der Schule tätig werde....dann sicher in einer innovativen offenen Schule... oder soll ich gleich meine eigene Traumschule eröffnen?
Tja, an Ideen fehlt es mir wie immer nicht....
Wenn ich je wieder mal in der Schule tätig werde....dann sicher in einer innovativen offenen Schule... oder soll ich gleich meine eigene Traumschule eröffnen?
Tja, an Ideen fehlt es mir wie immer nicht....
Mein Highlight des Mittwochs!
Es juckt unter meinen Fingern..... jetzt will ich endlich mit schrieben beginnen!!! Im Schreibzentrum der phzh hatte ich heute eine super Besprechung mit Daniel Ammann!!! Er gab mir super Tipps, erklärte mir die Leserfreundlichkeit mit Hilfe eines 4 Gang Menues.... sprich, er traf mich voll ins Herz und ich sehe plötzlich, wie eine wissenschaftliche Arbeit zusammengestellt ist!!
Das war ein richtiges Wow Erlebnis! Ich habe nun so viel Ideen, Infos und Daten im Kopf, dass ich nichts anderes mehr möchte, als einfach vor mein Laptop zu sitzen und zu tippen... ... ohne Unterbruch, ohne Störungen....einfach FLOW:...
na ja, bald kann ich ja in mein abgelegenes Zimmer in Echarlens! Dann bin ich im Naturparadies und ausser Schneeschmelze und Vogelgezwitscher wird mich kaum was stören!!!
Das war ein richtiges Wow Erlebnis! Ich habe nun so viel Ideen, Infos und Daten im Kopf, dass ich nichts anderes mehr möchte, als einfach vor mein Laptop zu sitzen und zu tippen... ... ohne Unterbruch, ohne Störungen....einfach FLOW:...
na ja, bald kann ich ja in mein abgelegenes Zimmer in Echarlens! Dann bin ich im Naturparadies und ausser Schneeschmelze und Vogelgezwitscher wird mich kaum was stören!!!
Dienstag, 16. März 2010
Datenverarbeitung
Einen ganzen Tag Arbeit und ich habe erst 2 Tage Beobachtungen verarbeitet... geht das überhaupt alles durch mein Hirn?
Aber es hat Spass gemacht, viele WoW erlebt und ich bin voller Motivation weiter zu machen. Gut habe ich so viel Zeit und kann ungestört einfach weiter machen... Das schätze ich sehr!!
Aber es hat Spass gemacht, viele WoW erlebt und ich bin voller Motivation weiter zu machen. Gut habe ich so viel Zeit und kann ungestört einfach weiter machen... Das schätze ich sehr!!
Wie umgehen mit den Daten?
Nun, die Protokolle sind geschrieben. Wohl hat es noch Tippfehler drin, aber das kann ich später noch korrigieren. Jetzt habe ich einfach mal meine Beobachtungen aufnotiert : mit Zeitangaben und was S 13 und 14 gemacht haben.
Wie gehe ich jetzt mit den Daten um?
Ich werde mal zusammenfassen, wie die Zeit genutzt wurde. Zum Beispiel
Zeit an LJ Deutsch gearbeitet
Zeit an LJ Mathe gearbeitet
Zeit an Modulwoche gearbeitet
Zeit an Englisch gearbeitet
Zeit an Französisch gearbeitet
Zeit an Geschichte gearbeitet
Zeit an M&U gearbeitet
Zeit für Wochenplanung genutzt
Zeit für Tagesplanung genutzt
Zeit für Coachingespräch genutzt
Zeit für Fragen genutzt
Zeit für Materialbeschaffung genutzt
Zeit für anderes....
Zeit für.......
und dann plane ich weiter.....
Wie gehe ich jetzt mit den Daten um?
Ich werde mal zusammenfassen, wie die Zeit genutzt wurde. Zum Beispiel
Zeit an LJ Deutsch gearbeitet
Zeit an LJ Mathe gearbeitet
Zeit an Modulwoche gearbeitet
Zeit an Englisch gearbeitet
Zeit an Französisch gearbeitet
Zeit an Geschichte gearbeitet
Zeit an M&U gearbeitet
Zeit für Wochenplanung genutzt
Zeit für Tagesplanung genutzt
Zeit für Coachingespräch genutzt
Zeit für Fragen genutzt
Zeit für Materialbeschaffung genutzt
Zeit für anderes....
Zeit für.......
und dann plane ich weiter.....
Samstag, 13. März 2010
Offener Unterricht
Heute wird im OU an der Modulwoche gearbeitet. So gibt es SuS die in Gruppen arbeiten, andere arbeiten alleine. Die Coachs sprechen die ganzen Zeit immer wieder mit SuS. Dazu wählen sie immer andere Orte. Die Coachs suchen die S, setzen sich zu ihnen, gehen an den runden Tisch, auf das Sofa etc.
erst gegen 11. 40 sitzten beide an ihren Pult und die SuS kommen mit den Verträgen, um sie unterschreiben zu lassen.
Aha!
die beiden Girls die anfangs Woche noch die Winterlandschaften im Ferienhaus ihres Vaters in den Bergen machen wollten, beschäftigen sich nun mit der Integration von Behinderten , besuchen eine junge Mutter, die ein Körperlich behindertes Kind hat. Pflegen das Kind einen Tag lang und schreiben ihre Gefühle dabei auf.....was für eine Änderung der Idee!
von Schulvertiefungen bis zu Filmprojekten ist alles möglich.
erst gegen 11. 40 sitzten beide an ihren Pult und die SuS kommen mit den Verträgen, um sie unterschreiben zu lassen.
Aha!
die beiden Girls die anfangs Woche noch die Winterlandschaften im Ferienhaus ihres Vaters in den Bergen machen wollten, beschäftigen sich nun mit der Integration von Behinderten , besuchen eine junge Mutter, die ein Körperlich behindertes Kind hat. Pflegen das Kind einen Tag lang und schreiben ihre Gefühle dabei auf.....was für eine Änderung der Idee!
von Schulvertiefungen bis zu Filmprojekten ist alles möglich.
5 ter Tag in der Birch
von 9-10 Projekte vorstellen.
die Klass setzt sich vor die Ideenwand. Nach der Klassenliste nach werden die SuS aufgerufen und sie stellen kurz vor was sie in der Modulwoche machen wollen. sie nenn folgendes:
1. Thema und Ziel
2. Wie sie das Ziel erreichen wollen, Was sie für Handlungen planen.
3. Wie sie das Resultat der Klasse vorstellen.
Ich staune über die Vielfalt der Themen, wie einzelne Schüler ihre Thema bereits jetzt schon anpreisen, und überzeugt sind von ihrem schaffen in der nächsten Woche.
Die Coachs nehmen alles auf, geben der Klasse Rückmeldung, dass sie über die Pause kurz darüber reden werden und nach der Pause evtl noch mit einzelnen Gruppen sprechen werden.
Ziel von OU heute: Planung für Modulwoche fertig machen. Verträge von einem Coacht unterschreiben lassen. Blätter auf Tisch aufkleben.
die Klass setzt sich vor die Ideenwand. Nach der Klassenliste nach werden die SuS aufgerufen und sie stellen kurz vor was sie in der Modulwoche machen wollen. sie nenn folgendes:
1. Thema und Ziel
2. Wie sie das Ziel erreichen wollen, Was sie für Handlungen planen.
3. Wie sie das Resultat der Klasse vorstellen.
Ich staune über die Vielfalt der Themen, wie einzelne Schüler ihre Thema bereits jetzt schon anpreisen, und überzeugt sind von ihrem schaffen in der nächsten Woche.
Die Coachs nehmen alles auf, geben der Klasse Rückmeldung, dass sie über die Pause kurz darüber reden werden und nach der Pause evtl noch mit einzelnen Gruppen sprechen werden.
Ziel von OU heute: Planung für Modulwoche fertig machen. Verträge von einem Coacht unterschreiben lassen. Blätter auf Tisch aufkleben.
Donnerstag, 11. März 2010
erstes Proti geschrieben
wenn man bedenkt, dass ich von 14 Uhr bis 18 Uhr brauchte, um endlich das Proti zu schreiben.....
abschliessend zum Proti interessieren mich folgende Fragen zu S 13.
Was ich mich frage:
Ist sich S 13 bewusst, wie er mit der Zeit umgeht?
Auf die Frage von mir, wo er vor allem arbeite hat er ja mit Zuhause geantwortet. Wenn er in der Schule die Zeit verstreichen lässt, muss er ja unheimlich viel Zeit Zuhause aufbringen. Das heisst, er hat viele Hausaufgaben! Weniger Freizeit!
Da S 13 sehr eloquent ist, würde mich seine Selbsteinschätzung/ Reflexion zu diesem Thema sehr wundern.
(manchmal redet er so schnell, dass ich ihn nicht verstehe)
Ich habe jetzt ja beobachtet, wie er mit der Zeit umgeht, was er tut...
und wie erlebt er denn diese Zeit?
Wie erfrage ich das, ohne ihn zu verletzen?
abschliessend zum Proti interessieren mich folgende Fragen zu S 13.
Was ich mich frage:
Ist sich S 13 bewusst, wie er mit der Zeit umgeht?
Auf die Frage von mir, wo er vor allem arbeite hat er ja mit Zuhause geantwortet. Wenn er in der Schule die Zeit verstreichen lässt, muss er ja unheimlich viel Zeit Zuhause aufbringen. Das heisst, er hat viele Hausaufgaben! Weniger Freizeit!
Da S 13 sehr eloquent ist, würde mich seine Selbsteinschätzung/ Reflexion zu diesem Thema sehr wundern.
(manchmal redet er so schnell, dass ich ihn nicht verstehe)
Ich habe jetzt ja beobachtet, wie er mit der Zeit umgeht, was er tut...
und wie erlebt er denn diese Zeit?
Wie erfrage ich das, ohne ihn zu verletzen?
Erfolgreiches Zeit verdrängen...blos nicht Protokoll schreiben
Sagt der Walfisch zum Thunfisch, das kannst du nicht tun Fisch, sagt der Thunfisch zum Walfisch, du hast keine Wahl Fisch.
Man kann nicht nichts tun.....
statt Protokoll schreiben kann man zum Beispiel, Sprüche lesen, Kaffee trinken, Journal schreiben, Weiter Planen, Überlegen was in nächster Zeit so ansteht, trinken.......
genau so geht es mir gerade.... Wie Schüler Nr 13.... ich könnte seinen Rap mitsingen.... sch sch schei......
Wann kommt der Punkt, wo ich ins Handeln komme?
Wann wird der Druck so gross, dass ich es machen muss?
Welche Rolle spielt die Zeit dabei?
Man kann nicht nichts tun.....
statt Protokoll schreiben kann man zum Beispiel, Sprüche lesen, Kaffee trinken, Journal schreiben, Weiter Planen, Überlegen was in nächster Zeit so ansteht, trinken.......
genau so geht es mir gerade.... Wie Schüler Nr 13.... ich könnte seinen Rap mitsingen.... sch sch schei......
Wann kommt der Punkt, wo ich ins Handeln komme?
Wann wird der Druck so gross, dass ich es machen muss?
Welche Rolle spielt die Zeit dabei?
Es schreit der Mensch nach Zeit wie nie, doch hat er Zeit, vertreibt er sie (Erhard Horst Bellermann)
Mittwoch 10. März
Ich habe meine Beobachtungen auf 2 SuS reduziert. Ein Knabe ein Mädchen. Was man in 3 Lektionen doch so alles anstellen und nicht tun kann. Man kann ja eben nicht nichts tun. Es ist sogar ganz und gar unmöglich nichts zu tun!!!
Spannend... eine Definition für Nichts tun... werd ich mir noch überlegen, oder soll ich S 13 um Hilfe fragen? ;)
Spass bei Seite, was ich gestern und heute beobachtet habe, muss ich zuerst noch etwas verdauen. Zudem war ich gestern Abend noch an der Kick off Veranstaltung der Bildungsdirektion. Der Bezirk Dietikon war anwesend und ich durfte als Gast dabei sein.
Frau Wolf machte eine kleine Einführung. Danach teilten sich die Anwesenden in 3 Gruppen auf. Ich ging in die Fortgeschrittenen Gruppe, wo zwei Lehrpersonen aus den Pilotschulen Rede und Antwort hielten.
Die Fragen richteten sich zu 90 % zur individuellen Profilierung, also um Atelierbetrieb, Lernatelier, Lernstudio oder Offener Unterricht, wie auch immer man diese Zeitgefäss nennen möchte. Und genau um diese Zeitgefäss geht es mir ja!
wie nutzt der Jugendliche in der 3. Sek diese Zeitgefäss!!!
Die Fragen gingen von der Organisation, über Motivation bis hin zu geeigneten Lehrmitteln! Stefan Langenegger von Egg sprach total Begeistert von seinem Hard core Atelier, seinen Erfahrungen, den neuen Modullehrmitteln online in Deutsch und Mathe! Er ist sehr von Andreas Müller geprägt ( Coachingausbildung ) und organisiert jetzt auch Weiterbildungsmodule für ZH Seklehrer, diese Coachingrolle zu lernen.
Die Fragen aus dem Workshop habe ich protokolliert.
Auffallend, mit wieviel Ängsten und Wiederstand die Fragen gestellt werden, auch wenn jeder sagt, ich freu mich auf etwas Neues!!
Dann öffnet euere Arme und vergesst mal die Rationalität, gebt eine Prise entdecker Wind dazu und ich bin überzeugt, eine Lebensschule mit echter Lebenszeit entsteht!!! Vor allem dann, wenn die Jugendlichen immmmmmmmmer im Zentrum belieben und wer weiss, sogar mitdenken dürfen?
Wie verbinde ich jetzt die Realität Schulreform mit der Realität Zeit im OU?
Ich weiss es noch nicht, aber ich sehe es auf mich zukommen.
Ich habe meine Beobachtungen auf 2 SuS reduziert. Ein Knabe ein Mädchen. Was man in 3 Lektionen doch so alles anstellen und nicht tun kann. Man kann ja eben nicht nichts tun. Es ist sogar ganz und gar unmöglich nichts zu tun!!!
Spannend... eine Definition für Nichts tun... werd ich mir noch überlegen, oder soll ich S 13 um Hilfe fragen? ;)
Spass bei Seite, was ich gestern und heute beobachtet habe, muss ich zuerst noch etwas verdauen. Zudem war ich gestern Abend noch an der Kick off Veranstaltung der Bildungsdirektion. Der Bezirk Dietikon war anwesend und ich durfte als Gast dabei sein.
Frau Wolf machte eine kleine Einführung. Danach teilten sich die Anwesenden in 3 Gruppen auf. Ich ging in die Fortgeschrittenen Gruppe, wo zwei Lehrpersonen aus den Pilotschulen Rede und Antwort hielten.
Die Fragen richteten sich zu 90 % zur individuellen Profilierung, also um Atelierbetrieb, Lernatelier, Lernstudio oder Offener Unterricht, wie auch immer man diese Zeitgefäss nennen möchte. Und genau um diese Zeitgefäss geht es mir ja!
wie nutzt der Jugendliche in der 3. Sek diese Zeitgefäss!!!
Die Fragen gingen von der Organisation, über Motivation bis hin zu geeigneten Lehrmitteln! Stefan Langenegger von Egg sprach total Begeistert von seinem Hard core Atelier, seinen Erfahrungen, den neuen Modullehrmitteln online in Deutsch und Mathe! Er ist sehr von Andreas Müller geprägt ( Coachingausbildung ) und organisiert jetzt auch Weiterbildungsmodule für ZH Seklehrer, diese Coachingrolle zu lernen.
Die Fragen aus dem Workshop habe ich protokolliert.
Auffallend, mit wieviel Ängsten und Wiederstand die Fragen gestellt werden, auch wenn jeder sagt, ich freu mich auf etwas Neues!!
Dann öffnet euere Arme und vergesst mal die Rationalität, gebt eine Prise entdecker Wind dazu und ich bin überzeugt, eine Lebensschule mit echter Lebenszeit entsteht!!! Vor allem dann, wenn die Jugendlichen immmmmmmmmer im Zentrum belieben und wer weiss, sogar mitdenken dürfen?
Wie verbinde ich jetzt die Realität Schulreform mit der Realität Zeit im OU?
Ich weiss es noch nicht, aber ich sehe es auf mich zukommen.
Dienstag, 9. März 2010
9. März 2010 Zweiter Tag
Was mir bis jetzt auffällt:
die Zeit wird genutzt. Jeder tut etwas, jeder respektiert die Abmachungen, jeder verhält sich so, dass der andere lernen kann. Die Intensität, wie die Zeit genutzt wird, ist jedoch sehr unterschiedlich. Das geht von Haare frisieren bis auswendig lernen alles... Wirklich an einem Lernjob arbeiten sie im Moment sehr wenig.
Ich bin gespannt, ob sich dies in den nächsten Tagen noch ändert....
ansonsten müsste ich die Frage fast ändern in:
„Wie gehen Lernende am Ende ihrer obligatorischen Schulzeit mit Aufgaben(statt Lernjobs) im Rahmen des offenen Unterrichtes an der Schule Birch um?
Ich bin erstaunt, wie selbständig die Jugendlichen arbeiten. Bedenkt man, dass für 40 Schüler gestern und heute nur je ein Coach da war, lief alles problemlos. Sie wissen wo sie was in den Schulzimmer finden, was sie machen könnten, wo sie sich Hilfe holen könnten. Ich sah sogar ein Schüler, der im Ideenordner nachblätterte um eine Idee für die Modulwoche zu bekommen.
Es gibt sie noch, die Schüler die Mitdenken! Mitplanen! Mitarbeiten!
die Zeit wird genutzt. Jeder tut etwas, jeder respektiert die Abmachungen, jeder verhält sich so, dass der andere lernen kann. Die Intensität, wie die Zeit genutzt wird, ist jedoch sehr unterschiedlich. Das geht von Haare frisieren bis auswendig lernen alles... Wirklich an einem Lernjob arbeiten sie im Moment sehr wenig.
Ich bin gespannt, ob sich dies in den nächsten Tagen noch ändert....
ansonsten müsste ich die Frage fast ändern in:
„Wie gehen Lernende am Ende ihrer obligatorischen Schulzeit mit Aufgaben(statt Lernjobs) im Rahmen des offenen Unterrichtes an der Schule Birch um?
Ich bin erstaunt, wie selbständig die Jugendlichen arbeiten. Bedenkt man, dass für 40 Schüler gestern und heute nur je ein Coach da war, lief alles problemlos. Sie wissen wo sie was in den Schulzimmer finden, was sie machen könnten, wo sie sich Hilfe holen könnten. Ich sah sogar ein Schüler, der im Ideenordner nachblätterte um eine Idee für die Modulwoche zu bekommen.
Es gibt sie noch, die Schüler die Mitdenken! Mitplanen! Mitarbeiten!
Montag, 8. März 2010
5 Protokolle geschrieben.....
Ich hab mich so über die Mail von Frau Kunz gefreut. Sie wünschte mir Glück und einen guten Start.
Das Protokollieren ging besser als ich dachte. Nur muss ich versuchen noch näher an die Einzelnen Schüler zu kommen. Ich befürchte jedoch, dass sie dann merken, dass ich sie beobachte.....
ich werd es morgen mal versuchen.
Genauer hinzuschauen, wie denn zum Beispiel gewartet wird. Was genau angestarrt wird. Wie mit dem Compi gearbeitet wird, welche Seiten sind offen...wie werden die Infos verarbeitet?
aber jetzt habe ich genug in den Laptop gestarrt... Schluss für heute.
Wer mehr Glück als Verstand haben will, darf seinen Verstand nicht seinem Glück in den Weg stellen. - Unbekannt -
Das Protokollieren ging besser als ich dachte. Nur muss ich versuchen noch näher an die Einzelnen Schüler zu kommen. Ich befürchte jedoch, dass sie dann merken, dass ich sie beobachte.....
ich werd es morgen mal versuchen.
Genauer hinzuschauen, wie denn zum Beispiel gewartet wird. Was genau angestarrt wird. Wie mit dem Compi gearbeitet wird, welche Seiten sind offen...wie werden die Infos verarbeitet?
aber jetzt habe ich genug in den Laptop gestarrt... Schluss für heute.
Wer mehr Glück als Verstand haben will, darf seinen Verstand nicht seinem Glück in den Weg stellen. - Unbekannt -
MONTAG 8. März
Um 7 Uhr treffe ich bei der Birch ein. Alles ist noch dunkel, nur die Putzfrauen sind schon fleissig am werken. Ich schaue meine Vorbereitungen nochmals an und stelle mich auf den Morgen ein. Peter kommt kurz vor 7.30 Uhr und teilt mir mit, dass Nkenda leider krank sei. Der Morgen wird deshalb ohne die Inputlektion des Büchervortrages statt finden. Zuerst bin werde ich etwas nervös. Aber was solls, das ist eben Alltag. Das kommt doch immer wieder vor, dass jemand krank ist. So gibt es mir Zeit, mich heute ins Beobachten einzuüben und die Beobachtungsbögen zu testen.
zwischen 7.30 und 8 Uhr tröpfeln die Lernenden nach und nach ein. Um 8 Uhr sind ca. 35 Schüler im Klassenzimmer. Peter startet den Morgen mit Infos und übergibt dann den Schülern das Wort mit dem Klassenrat, der wegen dem Ausfall von Nkenda gemeinsam abgehalten wird. Um 9 Uhr geht die LG2 mit Peter ins Dilirium und die LG1 macht OU.
9.55 bis 10.20 PAUSE
10.20 bis 11 Uhr Geht LG1 mit Peter ins Dilirium und LG2 macht OU.
11-12 alle OU!
Ich mache mir viele Notizen und versuche mit den Beobachtungsbogen klar zu kommen. Mit möglichst wenig Aufwand das wichtigste notieren!!! ebenso mache ich Fotos als Illustration.
Wenn ich 4 Lernende beobachte, so kann ich aufnehmen, woran sie arbeiten und wie lange. Ich kann aber nicht allen 4en auf den Fersen bleiben. Auch muss ich achten, dass ich nicht immer den gleichen Fragen stelle..... mich unauffällig verhalten.
Julien hat mir freiwillig alles über die Modulwoche erzählt. Das fand ich sehr aufmerksam von ihm und freute mich darüber. Ich fand auch, dass er dies mit Stolz tat!
Erste spontane Aha-Erlebnisse:
Nr. 15 arbeitet im ganzen OU einfach super konzentriert an einer Aufgabe!!! Methode ist Lesen und gelesenes in eigenen Worten zusammenfassen. Arbeitet alleine.
Nr. 14 Arbeitet in Gruppe an der HA Geschichte, ist nach dem Fachunterricht M&U nicht zufrieden und fordert Gespräch mit Coach, um Fragen zu stellen und mehr über das Fachliche zu erfahren! Selstgesteuert!!! Sie will mehr wissen!
Ebenfalls holt sich sich für die Plnaung an der Modulwoche eine Sondererlaubnis, um ihre Idee, welche sie gerne umsetzen möchte, durchführen zu können! (Wow...ich staune)
Nr. 13 arbeitet zuerst mit dem Wochenplan, dann mit der Planung Modulwoche. Dabei kommt es zu Diskussionen mit seinen Kollegen. Er hört zu. Beobachtet seine Peers. Geht hin und her, bis er sich im Atelier einen Arbeitsplatz einrichtet und die Englisch HA macht, Repetitive Übung mit Sätzen schreiben.
Nr. 2 abreitet zuerst an HA M&U Thema Wüste, druckt dann die Unterlagen für die Planung Modulwoche aus, hört Musik dazu. Bleibt nach dem Fachinput im Dilirium und schreibt das eben gehörte in eigenen Worten auf.
genaueres in Proti lesen.
Allgemein möchte ich festhalten, dass alle Lernenden sich an die Abgemachten Regeln in den Räumen halten, sich gegenseitig ermahnen, falls es nicht so ist. Es war nur 1 Coach für 35 Lernende da...... und alle beschäftigten sich.
Was für ein schönes Erlebnis.
Ich gehe mit vielen Eindrücken nach Hause.
Nach einem stärkenden Mittagessen versuche ich mich nun im Protokoll schreiben.
zwischen 7.30 und 8 Uhr tröpfeln die Lernenden nach und nach ein. Um 8 Uhr sind ca. 35 Schüler im Klassenzimmer. Peter startet den Morgen mit Infos und übergibt dann den Schülern das Wort mit dem Klassenrat, der wegen dem Ausfall von Nkenda gemeinsam abgehalten wird. Um 9 Uhr geht die LG2 mit Peter ins Dilirium und die LG1 macht OU.
9.55 bis 10.20 PAUSE
10.20 bis 11 Uhr Geht LG1 mit Peter ins Dilirium und LG2 macht OU.
11-12 alle OU!
Ich mache mir viele Notizen und versuche mit den Beobachtungsbogen klar zu kommen. Mit möglichst wenig Aufwand das wichtigste notieren!!! ebenso mache ich Fotos als Illustration.
Wenn ich 4 Lernende beobachte, so kann ich aufnehmen, woran sie arbeiten und wie lange. Ich kann aber nicht allen 4en auf den Fersen bleiben. Auch muss ich achten, dass ich nicht immer den gleichen Fragen stelle..... mich unauffällig verhalten.
Julien hat mir freiwillig alles über die Modulwoche erzählt. Das fand ich sehr aufmerksam von ihm und freute mich darüber. Ich fand auch, dass er dies mit Stolz tat!
Erste spontane Aha-Erlebnisse:
Nr. 15 arbeitet im ganzen OU einfach super konzentriert an einer Aufgabe!!! Methode ist Lesen und gelesenes in eigenen Worten zusammenfassen. Arbeitet alleine.
Nr. 14 Arbeitet in Gruppe an der HA Geschichte, ist nach dem Fachunterricht M&U nicht zufrieden und fordert Gespräch mit Coach, um Fragen zu stellen und mehr über das Fachliche zu erfahren! Selstgesteuert!!! Sie will mehr wissen!
Ebenfalls holt sich sich für die Plnaung an der Modulwoche eine Sondererlaubnis, um ihre Idee, welche sie gerne umsetzen möchte, durchführen zu können! (Wow...ich staune)
Nr. 13 arbeitet zuerst mit dem Wochenplan, dann mit der Planung Modulwoche. Dabei kommt es zu Diskussionen mit seinen Kollegen. Er hört zu. Beobachtet seine Peers. Geht hin und her, bis er sich im Atelier einen Arbeitsplatz einrichtet und die Englisch HA macht, Repetitive Übung mit Sätzen schreiben.
Nr. 2 abreitet zuerst an HA M&U Thema Wüste, druckt dann die Unterlagen für die Planung Modulwoche aus, hört Musik dazu. Bleibt nach dem Fachinput im Dilirium und schreibt das eben gehörte in eigenen Worten auf.
genaueres in Proti lesen.
Allgemein möchte ich festhalten, dass alle Lernenden sich an die Abgemachten Regeln in den Räumen halten, sich gegenseitig ermahnen, falls es nicht so ist. Es war nur 1 Coach für 35 Lernende da...... und alle beschäftigten sich.
Was für ein schönes Erlebnis.
Ich gehe mit vielen Eindrücken nach Hause.
Nach einem stärkenden Mittagessen versuche ich mich nun im Protokoll schreiben.
Sonntag, 7. März 2010
Datenerhebung Birch!
Alle Kunst praktischer Erfolge besteht darin, alle Kraft zu jeder Zeit auf einen Punkt - auf den wichtigsten - zu konzentrieren. (Ferdinand Lassalle)
Aktionsforschung- Neue Coaches?
Aus dem Gespräch mit Frau Bieri sind folgende Punkte wichtig!
Bis 20. März neue Projektskizze zusammenstellen.Terminplan einhalten!!! Abgabe meines Masters ist Woche 41 2010!
Texte zu OU und was ich dazu schon gemacht habe zusammenstellen und mailen, so dass die neuen Betreuer schnell einen Überblick über meine Arbeit bekommen.
Max 30 zusätzliche Beratungsstunden!
Bis 20. März neue Projektskizze zusammenstellen.Terminplan einhalten!!! Abgabe meines Masters ist Woche 41 2010!
Texte zu OU und was ich dazu schon gemacht habe zusammenstellen und mailen, so dass die neuen Betreuer schnell einen Überblick über meine Arbeit bekommen.
Max 30 zusätzliche Beratungsstunden!
Vorbereitung auf die Birch
Schon seit längerem hat mich Frau Kunz auf die Methode des teilnehmenden Beobachtens TB aufmerksam gemacht. Ich ging nochmals in die Birch und beobachtete, oder erlebte während 3 aufeinanderfolgenden Tagen das Zeitgefäss OU von 10-12!
Es kam zu ersten Gesprächen mit den Schülern und Schülerinnen. Ich erlebte die Coaches. Ich bewegte mich in den verschiedenen Räumen.
Aus diesen Beobachtungen und dem Lesen der Bücher von Peschel, Brügelmann und Müller kam ich auf die Forschungsfrage:
„Wie gehen Lernende am Ende ihrer obligatorischen Schul-zeit mit Lernjobs im Rahmen des offenen Unterrichtes an der Schule Birch um?"
Frau Kunz half mir, die TB zu organisieren und strukturieren. Wie es mir wohl möglich ist, Antworten auf meinen Fragen zu bekommen.
Ich gehe folgendermassen vor:
8. März Inputlektion Büchervortag TB ganze Lerngruppe 1 im Parlatikum, dann 4er Gruppe im OU: Claudio, Gian-Luca, Kristina, Maywa (Auswahlkriterien der 4 Schü waren Leseratte vers Lesemuffel, 2 Knaben, 2 Mädchen)
an den folgenden 4 Tagen jeweils von 10-12 OU
am Dienstag auswerten, was habe ich bis jetzt bekommen? evtl. Beobachtungsbogen modifizieren!!!
Mittwoch und Donnerstag: Fokus auf einen Lernenden? oder 2? Was könnte anderes beobachtet werden?
Freitag evtl nochmals alle 4?
Jeweils sofort am Nachmittag Protokoll schreiben!! Achtung auf Verben und Adjektive!!! Wertneutral!!! nicht Interpretieren!!!
Ich bin etwas nervös und gespannt zugleich!!!
Es kam zu ersten Gesprächen mit den Schülern und Schülerinnen. Ich erlebte die Coaches. Ich bewegte mich in den verschiedenen Räumen.
Aus diesen Beobachtungen und dem Lesen der Bücher von Peschel, Brügelmann und Müller kam ich auf die Forschungsfrage:
„Wie gehen Lernende am Ende ihrer obligatorischen Schul-zeit mit Lernjobs im Rahmen des offenen Unterrichtes an der Schule Birch um?"
Frau Kunz half mir, die TB zu organisieren und strukturieren. Wie es mir wohl möglich ist, Antworten auf meinen Fragen zu bekommen.
Ich gehe folgendermassen vor:
8. März Inputlektion Büchervortag TB ganze Lerngruppe 1 im Parlatikum, dann 4er Gruppe im OU: Claudio, Gian-Luca, Kristina, Maywa (Auswahlkriterien der 4 Schü waren Leseratte vers Lesemuffel, 2 Knaben, 2 Mädchen)
an den folgenden 4 Tagen jeweils von 10-12 OU
am Dienstag auswerten, was habe ich bis jetzt bekommen? evtl. Beobachtungsbogen modifizieren!!!
Mittwoch und Donnerstag: Fokus auf einen Lernenden? oder 2? Was könnte anderes beobachtet werden?
Freitag evtl nochmals alle 4?
Jeweils sofort am Nachmittag Protokoll schreiben!! Achtung auf Verben und Adjektive!!! Wertneutral!!! nicht Interpretieren!!!
Ich bin etwas nervös und gespannt zugleich!!!
Wie weiter?
Frau Christine Bieri! Mein Schutzengel? Hat sie mich doch schon beim allerersten Kontakt mit der PHZH gecoacht und begleitet! Und auch jetzt, ermöglicht sie mir einen neuen Weg in die Aktionsforschung.
Ich fühle mich einfach ernst genommen in meiner Auseinandersetzung mit dem Thema Schule! Genau so finden ich einen Weg zurück in den Schulalltag! Genau so kann ich Schulzeit leben!
Ich fühle mich einfach ernst genommen in meiner Auseinandersetzung mit dem Thema Schule! Genau so finden ich einen Weg zurück in den Schulalltag! Genau so kann ich Schulzeit leben!
meistens kommt es anders als man denkt
Blauer Himmel, Sonne, Schnee und eisige Kälte...... letztes Jahr begann ich einen neuen Weg für mich zu suchen...... Schulabschluss in Wiesendangen, Französich lernen in Frankreich und tauchen in der Dominikanischen Republik. Was für eine wunderbare Zeit ich doch erleben durfte... und doch kreisen meine Gedanken immer um die Schule.
Wieso?
Weil ich die schon mein ganzes Leben in der Schule verbracht habe und mir diese Zeit einfach zu wertvoll ist, um sie so verstreichen zu lassen......
Für mich ist die Schulzeit bereits Lebenszeit geworden. Ich lebe in der Schule auf! Ich bin, wenn ich unterrichte! Ich bin, wenn ich mit Jugendlichen lachen kann, wenn ich mit Jugendlichen leben darf, wenn ich sie ein kleines Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Ich freue mich, etwas Lebenszeit mit ihnen teilen zu dürfen!
Ich träume von einer Schule, wo Schulzeit Lebenszeit ist!
Auf der Suche nach der Schule bin ich über den Master zu Frau Kunz gekommen! Ich lernte so viel über Bilder, Fotos, Wahrnehmung und Wirklichkeit!!!
über Sie kam ich zur Schule Birch!!! Was für ein Geschenk!!!
Ich ging in die Schule Birch, um zu beobachten, ob ich in dieser Klasse andere Bilder sehen kann, als in meiner eigenen Klasse.
Ich sah ähnliche Bilder.....doch ganz andere. Ich sah nicht nur, sondern ich erlebte 90 Minuten Lebenszeit der 3. Sek Birch. Und mein Interesse entflammte für den Offenen Unterricht. Ich verschlang Bücher und Infos, traf Herr Brügelmann an der Uni Siegen und Herr Müller in Beatenberg! Wow.....meine Leidenschaft an der Schule war neu entflammt!
Wieso?
Weil ich die schon mein ganzes Leben in der Schule verbracht habe und mir diese Zeit einfach zu wertvoll ist, um sie so verstreichen zu lassen......
Für mich ist die Schulzeit bereits Lebenszeit geworden. Ich lebe in der Schule auf! Ich bin, wenn ich unterrichte! Ich bin, wenn ich mit Jugendlichen lachen kann, wenn ich mit Jugendlichen leben darf, wenn ich sie ein kleines Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Ich freue mich, etwas Lebenszeit mit ihnen teilen zu dürfen!
Ich träume von einer Schule, wo Schulzeit Lebenszeit ist!
Auf der Suche nach der Schule bin ich über den Master zu Frau Kunz gekommen! Ich lernte so viel über Bilder, Fotos, Wahrnehmung und Wirklichkeit!!!
über Sie kam ich zur Schule Birch!!! Was für ein Geschenk!!!
Ich ging in die Schule Birch, um zu beobachten, ob ich in dieser Klasse andere Bilder sehen kann, als in meiner eigenen Klasse.
Ich sah ähnliche Bilder.....doch ganz andere. Ich sah nicht nur, sondern ich erlebte 90 Minuten Lebenszeit der 3. Sek Birch. Und mein Interesse entflammte für den Offenen Unterricht. Ich verschlang Bücher und Infos, traf Herr Brügelmann an der Uni Siegen und Herr Müller in Beatenberg! Wow.....meine Leidenschaft an der Schule war neu entflammt!
ein guter Anfang ist die halbe Arbeit
Es ist selten, dass ein Mensch weiss, was er eigentlich glaubt. (Oswald Sprenger)
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